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Reusrath e.V.
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Wie alles anfing

Meine Nachbarin und Freundin Wilma Engels, die schon länger als Läuferin einen Reusrather Jäger bei der Rehkitzsuche unterstützte, machte mich vor einigen Jahren auf das Thema „Rehkitzrettung“ aufmerksam. Aus einem schlimmen Erlebnis mit einem verstümmelten, aber noch lebenden, und schrecklich leidendem Rehkitz, das sie bei einem Spaziergang auf einer abgemähten Wiese gesehen hatte, wuchs bei ihr, und in der Folge auch bei mir, der Entschluss, dass wir in Reusrath etwas dagegen tun müssen. Wir boten deshalb diesem Jäger, und dann noch einem Jäger aus einem anderen Reusrather Revier, unsere Hilfe bei der Rehkitzsuche an. Allerdings konnten wir nur zu dritt im Sommer 2021 helfen - ohne große Vorkenntnisse, ohne Equipment und am ersten Tag auch ohne Getränke und Sonnencreme, was uns danach nicht noch einmal passierte!

Im Frühjahr 2022 konnten wir immerhin ein gutes Dutzend Leute mobilisieren, die mit uns engmaschig durch die Wiesen streiften. Trotzdem waren wir am Ende der Saison nach stundenlangen Märschen durch die Felder erschöpft und urlaubsreif. Uns war klar: diesen Kraftakt (zudem mit unsicherer Fundquote) können wir im nächsten Jahr so nicht mehr leisten. Eine Drohne mit Wärmebildtechnologie wäre die Lösung: treffsicher, effizient und die „Fußarbeit“ erleichternd.

Eine glückliche Fügung und finanzielle Unterstützung aus den eigenen Reihen machten es möglich, 2023 ein Drohnenteam auf die Beine zu stellen. Seitdem ist die Rehkitzsuche sehr viel einfacher und effizienter geworden. 

Unser Verein hat sich nicht nur vergrößert, wir sind gleichzeitig auch zusammengewachsen. Es ist großartig, sich mit Menschen zu engagieren, die alle das gleiche Ziel haben: 
Die Verhinderung von Tierleid.

Simone

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